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Top-Mannschaft ohne Top-Spiel

Fast alle Augen werden am Samstag auf das Spiel zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund gerichtet sein. Meine allerdings nicht – zumindest nicht in Bezug auf mein SPITCH-Team. Sportlich ist das Duell sicherlich interessant, aber aus SPITCH-Sicht habe ich die Sorge, dass sich die beiden Top-Teams zu sehr neutralisieren. Dann wären die nicht gerade günstigen Stars aus München und Dortmund ihr Geld nicht unbedingt wert. Stattdessen schaue ich mich diese Woche auch am anderen Ende der Tabelle um. Das klingt verrückt, ich weiß, aber es gibt gute Gründe dafür. Hier kommen meine handverlesenen Empfehlungen:

Abwehr

Shkodran Mustafi (9,8 Millionen FC Schalke 04) Dimitrios Grammozis wird Freitagabend bereits der fünfte Trainer sein, der in dieser Bundesliga-Saison beim FC Schalke 04 auf der Trainerbank sitzt. Das Team hatte offensichtlich genug von Christian Gross und meuterte bereits im Vorfeld des Spiels beim VfB Stuttgart am vergangenen Wochenende. Jetzt muss eigentlich eine Reaktion kommen. Da kommt der 1. FSV Mainz 05 gerade recht, denn gegen die Rheinhessen haben die Knappen die letzten sechs Heimspiele alle gewonnen. Für SPITCH außerdem extrem interessant: Keine Mannschaft hat 2021 durchschnittlich so wenig Ballbesitz wie Mainz 05 (40 Prozent). Ich erwarte, dass Schalke das Spiel macht und Mustafi seine 48 erfolgreichen Pässe pro 90 Minuten deutlich übertreffen wird. Nur Kolasinac überbietet bei Königsblau diesen Wert – wenn auch nur knapp. Mustafi gewinnt aber fast doppelt so viele Zweikämpfe wie der Linksverteidiger. Das macht ihn zur besseren SPITCH-Wahl.

Marton Dardai (2,2 Millionen, Hertha BSC) Ja, Hertha BSC wartet länger als jeder andere Klub auf einen Bundesliga-Sieg (neun Spiele), aber an diesem Wochenende spricht vieles für ein gutes Ergebnis – zumindest bei SPITCH. Nur Mainz 05 kommt 2021 auf weniger Ballbesitz als der FC Augsburg (43 Prozent). Die Alte Dame liegt hingegen mit 50 Prozent der Ballbesitzphasen schon in der oberen Tabellenhälfte. Als Mittelmann in einer Dreierkette mit Stark und Klünter hatte der Sohn des Trainers in den letzten beiden Partien jeweils die meisten Ballaktionen des Defensivtrios. In Wolfsburg holte der 19-Jährige trotz nur 41 Prozent Ballbesitz für Hertha BSC immerhin 210 Punkte. Gegen Augsburg winken jetzt deutlich mehr Zähler.

Aleksandar Dragovic ist ein SPITCH-Geheimtipp

Edmond Tapsoba (13,4 Millionen, Bayer Leverkusen) Eigentlich könnte ich hier mit copy und paste arbeiten, denn Tapsoba ist für mich eigentlich immer eine Empfehlung wert. Aber hier eine kleine Erinnerung, wie stark der junge Innenverteidiger eigentlich ist: Seit dem 13. Spieltag blieb der Nationalspieler aus Burkina Faso nur ein einziges Mal unter 300 Punkten. Sein herausragendes Passspiel lässt die SPITCH-Punkte nur so fliegen. Vor dem Duell bei Borussia Mönchengladbach schrecke ich nicht zurück. Die Werkself kommt 2021 im Schnitt auf 61 Prozent der Spielanteile (der höchste Wert der Bundesliga). Die Fohlenelf liegt mit 50 Prozent hingegen im Mittelfeld.

Photo by Alexander Scheuber/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images

Aleksandar Dragovic (5,3 Millionen, Bayer Leverkusen) Die Rechtsverteidiger-Position von Bayer Leverkusen ist offensichtlich verflucht. Lars Bender, Santiago Arias und Timothy Fosu-Mensah fallen sicher aus, Jeremie Frimpong ist zumindest fraglich. Deshalb ist es gut möglich, dass Aleksandar Dragovic auf der rechten Seite aushelfen muss – und das macht ihn zu einem SPITCH-Geheimtipp. Vom 13. bis 16. Spieltag lief der Österreicher vier Mal in Folge dort auf und holte in diesen vier Einsätzen durchschnittlich 360 Punkte. Dabei war er extrem konstant, denn sein schlechtestes Ergebnis in diesem Zeitraum waren 337 Zähler. Eine überragende Bilanz zu diesem Preis.

Mittelfeld

Amine Harit (10,4 Millionen, FC Schalke 04) Ich habe beim Absatz zu Mustafi ja schon erwähnt, dass ich gegen Mainz 05 mit viel Ballbesitz für den FC Schalke 04 rechne. Aber es gibt noch einen Fakt, der für überdurchschnittliche Schalker SPITCH-Ergebnisse spricht: Kein Team führt 2021 im Schnitt so viele Zweikämpfe wie das Team von Bo Svensson (236). S04 wiederum ist die Mannschaft mit den wenigsten direkten Duellen pro Spiel (209). Vermutlich wird man sich Freitagabend irgendwo in der Mitte treffen. Amine Harit gewinnt schon in „gewöhnlichen“ Spielen extrem viele Zweikämpfe (19 in den letzten beiden Partien) und dürfte davon enorm profitieren. Gepaart mit seinen Qualitäten in der Offensive – und seinem günstigen Preis – macht ihn das zu einem Top-Kandidat für mein Mittelfeld.

Christopher Nkunku (16,7 Millionen, RB Leipzig) RB Leipzig muss beim Sport-Club Freiburg antreten – sicher keine leichte Aufgabe, aber auch keine Begegnung, vor der man zurückschrecken müsste. Ganz im Gegenteil: Der Sport-Club hat 2021 im Schnitt 16,3 gegnerische Torschüsse zugelassen. Nur der FC Schalke 04 ließ seine Kontrahenten seit dem Jahreswechsel öfter zum Abschluss kommen. Nkunku kommt 2021 auf 6,2 Torschussbeteiligungen pro 90 Minuten. Das ist der Topwert bei den Sachsen. Dementsprechend glücklich hat der Franzose seine SPITCH-Manager zuletzt gemacht: In seinen letzten vier Startelfeinsätzen holte er im Schnitt 462 Punkte. 390 Zähler waren das schlechteste Ergebnis in diesem Zeitraum. Einfach nur wow!

Aushilfsboss Adams mit guter Punkte-Perspektive

Tyler Adams (8,7 Millionen, RB Leipzig) Marcel Sabitzer fehlt RB Leipzig in Freiburg gelbgesperrt und Tyler Adams ist bereit, im Zentrum mehr Verantwortung zu übernehmen. Gegen Mönchengladbach konnte das Team von Julian Nagelsmann schon einmal den Ernstfall proben, denn Sabitzer wurde zur Pause ausgewechselt. Die Folge: Adams spielte gegen die Fohlen 108 erfolgreiche Pässe (die meisten auf dem Platz) und holte starke 384 SPITCH-Punkte. Bei 90 Minuten als Boss im Mittelfeld könnte sogar noch mehr drin sein.

Photo by Simon Hofmann/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images

Filip Kostic (19,7 Millionen, Eintracht Frankfurt) Der Frankfurter Flügelflitzer ist meine kostspieligste Empfehlung an diesem Wochenende. Zuletzt lieferte er bei SPITCH drei Mal in Folge für seine Verhältnisse enttäuschende Ergebnisse ab, aber gegen den VfB Stuttgart sollte es wieder besser werden. Sein Gegenspieler Silas Wamangituka ist großartig im Vorwärtsgang, lässt aber hinter sich immer wieder Räume offen, den Kostic sicherlich zu nutzen weiß. Acht der Stuttgarter Gegentore in dieser Saison wurden über die rechte Abwehrseite vorbereitet. Über links wurden hingegen nur vier Treffer eingeleitet. Ich erwarte, dass aus der acht am Samstag eine neun wird – mindestens.

Sturm

Jhon Cordoba (12,1 Millionen, Hertha BSC) Pal Dardai hat sich Mitte der Woche schon auf sein Sturmduo festgelegt: Piatek und Cordoba sollen gegen den FC Augsburg für Tore und Punkte sorgen. Die Fuggerstädter lassen 2021 im Schnitt 14,3 gegnerische Torschüsse zu – der vierthöchste Wert der Liga. Bei den Berlinern ist im Schnitt nur Matheus Cunha an mehr Torschüssen direkt beteiligt als Cordoba. Da der Brasilianer verletzt ausfällt, könnte der bullige Angreifer sogar noch häufiger in Abschlussaktionen involviert sein. Gepaart mit seiner Zweikampffreude macht ihn das zu einer interessanten Wahl im Sturm.

Photo by Alexander Scheuber/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images

Alexander Sörloth (9,3 Millionen, RB Leipzig) Gegen Borussia Mönchengladbach wurde der Norweger zur Pause eingewechselt und war mit einem Tor und einer Vorlage der Matchwinner für RB Leipzig. Im DFB-Pokal gegen den VfL Wolfsburg kam der Stürmer ebenfalls von der Bank und bereitete keine zehn Minuten später das 1:0 durch Poulsen vor. Der im Sommer hochgehandelte Sörloth scheint jetzt endgültig in Leipzig angekommen. Gut möglich, dass er beim Sport-Club Freiburg seine Qualitäten von Beginn an zeigen darf. Für unter zehn Millionen wäre er dann ein echtes Schnäppchen.

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