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Ein Superstar und viel Qualität im mittleren Regal

Robert Lewandowski (44,2 Millionen) und Erling Haaland (35,3 Millionen) spielen in einer eigenen Liga. Nicht nur in der Bundesliga, wo sie mit sechs und fünf Toren die Torjägerliste anführen, sondern auch bei SPITCH. Haaland ist mit durchschnittlich 584 Punkten bislang der beste Spieler der Saison, Lewandowski folgt mit einem Schnitt von 558 auf Rang 2 – und da ist das enttäuschende Ergebnis von 105 Zählern aus Leipzig schon drin. Der nächstbeste Spieler mit mindestens zwei Einsätzen in dieser Spielzeit ist Wataru Endo mit einem Schnitt von 405 Punkten. Beide Superstars bekomme ich wohl nicht in meinem Team unter, deshalb ist mein Plan fürs Wochenende: Ein Haaland- und ein Lewandowski-Team, das ich jeweils mit Spielern mit guten Preis-Leistungsverhältnis auffülle. Und folgende Akteure habe ich dabei im Auge:

Abwehr

(Photo by Reinaldo Coddou H./Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images)

Nico Schlotterbeck (13,5 Millionen, Sport-Club Freiburg): Erling Haaland hatte nur ein enttäuschendes Spiel: Beim 1:2 von Borussia Dortmund beim SC Freiburg sah der Norweger kein Land. Nico Schlotterbeck nahm den BVB-Star komplett aus dem Spiel. Der Freiburger Innenverteidiger spielt aber nicht nur auf dem Platz eine ganz starke Saison, auch bei SPITCH ist er einer der Top-Akteure überhaupt. Dank Passstärke und Zweikampfhärte kommt er im Schnitt bislang auf 387 Punkte. Nur ein einziges Mal blieb er an den ersten vier Spieltagen unter dieser Marke. Nun trifft das Streich-Team auf den 1. FSV Mainz 05, der bislang in dieser Saison nur auf 44 Prozent Ballbesitz kommt. Gute Voraussetzung für das nächste starke Spiel von Schlotterbeck.

Chris Richards (9,0 Millionen, TSG Hoffenheim): Den US-Amerikaner hatte ich schon in der letzten Woche auf dem Zettel und mit 315 Punkten enttäuschte er bei der 0:2-Niederlage der TSG Hoffenheim gegen den 1. FSV Mainz 05 keineswegs. 71 erfolgreiche Pässe spielte er bei gegen die Rheinhessen – die meisten auf dem ganzen Platz. Zudem gewann er sieben Zweikämpfe, fing sieben Bälle ab und blockte einen Mainzer Abschluss. Alles wertvolle Aktionen für SPITCH-Punkte. Jetzt geht es auswärts zu Arminia Bielefeld, das ebenfalls lieber dem Gegner den Ball überlässt. Die 41 Prozent Ballbesitz in dieser Spielzeit werden nur von Hertha BSC noch unterboten.

Manuel Akanji punktet wie ein Uhrwerk!

Alphonso Davies (15,3 Millionen, FC Bayern München): Der FC Bayern München hat durch das 4:1 bei RB Leipzig und auch dem 3:0-Erfolg beim FC Barcelona in der Champions League seine Ausnahmestellung eindrucksvoll demonstriert. Auch die Statistiken spiegeln das wider: Kein Team hat 2021/22 so viele Torschüsse abgegeben wie der FC Bayern München (73) und nur Wolfsburg hat noch einen gegnerischen Abschluss weniger zugelassen als der Rekordmeister (39). Alphonso Davies schiebt immer wieder über die linke Seite an und hat großes Potenzial in der Offensive. Seinen Schnitt von sehr ordentlichen 279 Punkten kann er an einem guten Tag deutlich übertreffen.

Manuel Akanji (18,4 Millionen, Borussia Dortmund): Mats Hummels ist wieder zurück und trotz seiner 26,1 Millionen sicherlich eine interessante Option. Etwas Geld sparen lässt sich aber mit Manuel Akanji, der bei SPITCH in dieser Saison wie ein Uhrwerk punktet. Der Schweizer blieb nie unter 300 Punkten und übertraf einmal sogar 400 Zähler. Union Berlin bringt es bislang nur auf 41 Prozent Ballbesitz im Schnitt und ist am Donnerstag zudem in der Europa Conference League im Einsatz. Perfekte Bedingungen für viele Dortmunder Pässe (und SPITCH-Punkte).

Nico Elvedi (13,9 Millionen, Borussia Mönchengladbach): Adi Hütter hat in der Defensive gegen Arminia Bielefeld auf eine Dreierkette umgestellt und Nico Elvedi ist – zumindest bei SPITCH – einer der Nutznießer der neuen Taktik. Der Schweizer konnte sich halblinks immer wieder ins Aufbau- und Offensivspiel der Fohlen einschalten und fuhr so sein bestes Saison-Ergebnis ein (369 Punkte). Beim FC Augsburg dürfte die Ausrichtung wieder dieselbe sein und Elvedi erneut die 300-Punkte-Marke durchbrechen.

Mittelfeld

Jamal Musiala (15,2 Millionen, FC Bayern München): Wer weiß, wen Julian Nagelsmann am Samstag gegen den VfL Bochum aufs Feld schickt. Der Bayern-Trainer hat zahllose Möglichkeiten. Eines ist aber klar: Kein anderer Offensivspieler der Münchner ist so günstig zu haben. Leroy Sane folgt mit 22 Millionen. Musialas Punktepotenzial ist aber ähnlich hoch wie das seiner teureren Kollegen. Sollte er also von Beginn an auflaufen, hat er gute Chancen auf einen Platz in meinem Team.

Photo by Boris Streubel/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images

Dominik Szoboszlai (11 Millionen, RB Leipzig): Auch Jesse March hat in seiner Offensive die Qual der Wahl. Bei der spektakulären 3:6-Niederlage bei Manchester City wurde der Ungar erst nach einer Stunde eingewechselt, aber beim 1. FC Köln rechne ich eigentlich wieder mit ihm in der Startformation. Mit einem Dreierpack in der Champions League hat Christopher Nkunku (16,7 Millionen) aufhorchen lassen und auch Dani Olmo (17,4 Millionen) ist eine interessante Option, aber Szoboszlai hat schon bewiesen, dass er ebenfalls zu außergewöhnlichen Spielen fähig ist – und das zu einem deutlich günstigeren Preis.

Bellingham ist der heimliche Anführer des BVB

Jude Bellingham (16,2 Millionen, Borussia Dortmund): Der 18-Jährige hat in dieser Saison noch einmal einen riesigen Sprung gemacht und ist schon jetzt so etwas wie der heimliche Anführer des BVB. Auch bei SPITCH überzeugt der Engländer auf ganzer Linie und blieb noch nie unter 250 Punkten, fuhr aber schon zwei Mal mehr als 400 ein. Für seine Rolle als Chef im Dortmunder Mittelfeld ist sein Preis noch zu niedrig – gerade gegen ein Team von Union Berlin, das dem Gegner zumeist den Ball überlässt.

Florian Wirtz (12,5 Millionen, Bayer Leverkusen): Nach einem kleinen Durchhänger zum Ende der letzten Saison startet Florian Wirtz jetzt richtig durch. Zuletzt traf er zwei Mal in Serie und holte dabei 346 und 410 Punkte. Beim VfB Stuttgart dürfte sich die Leverkusener Offensive erneut richtig austoben können, denn zum einen fehlt Innenverteidiger Waldemar Anton den Schwaben gesperrt und zum anderen hat kein anderes Team mehr gegnerische Torschüsse zugelassen als der VfB. Der nächste Wirtz-Festtag könnte also am Sonntag folgen.

Sturm

Photo by Lukas Schulze/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images

Patrik Schick (17,5 Millionen, Bayer Leverkusen): Der Tscheche ist in absolut bestechender Form. Seit einem durchwachsenen Auftakt bei Union Berlin holte er in den letzten drei Spielen im Schnitt 397 Punkte. Die Durchlässigkeit der Stuttgarter Defensive habe ich schon angesprochen und das sollte auch ein gefundenes Fressen für den Leverkusener Stürmer sein. Lediglich Erling Haaland (22), Robert Lewandowski (21) und Anthony Modeste (19) kamen in dieser Spielzeit häufiger zum Abschluss als Schick (18). Und vielleicht gelingt ihm in Stuttgart ja auch sein erster Doppelpack in dieser Spielzeit.

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