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Keine Gnade mit Königsblau

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber für mich hätte es das freie Bundesliga-Wochenende nicht gebraucht. Aber was soll’s, so hatte ich schon zwei Wochen Zeit, mir zu überlegen, was ich mit Robert Lewandowski mache. Gegen Borussia Mönchengladbach sah der FC Bayern München zuletzt häufig nicht so gut aus, aber der Pole wird alles dafür tun, den 40-Tore-Rekord von Gerd Müller zu knacken. Aber er ist natürlich auch sehr teuer. Ich habe eine salomonische Lösung gefunden: Ich werde ein Team mit und eines ohne den Bayern-Star machen. Und wen ich da so neben dem Polen auf dem Zettel habe, verrate ich euch jetzt!

Abwehr:

Kevin Vogt (9,3 Millionen, TSG Hoffenheim): Drei Spieltage vor Schluss dürfte es niemanden mehr überraschen, dass der Gegner des FC Schalke 04 auf meiner Shortlist zahlreich vertreten ist. Diesen Samstag darf die TSG Hoffenheim gegen die Knappen antreten – und nach zwei Spielen Pause dürfte Kevin Vogt auch wieder in der Startelf stehen. Der Defensivspieler spielt durchschnittlich 65 erfolgreiche Pässe pro 90 Minuten – mit Abstand die meisten bei den Kraichgauern. Da mehr Ballbesitz als gewöhnlich für die TSG zu erwarten ist, rechne ich damit, dass Vogt seine Durchschnittspunktzahl von 239 in dieser Partie deutlich übertreffen wird.

Photo by Lukas Schulze/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images

Stefan Posch (7,3 Millionen, TSG Hoffenheim): Der österreichische Innenverteidiger ist die riskantere Wahl in der Hoffenheimer Defensive, aufgrund seiner Kopfballstärke gegen die besonders bei Standards anfälligen Gäste – 23 Gegentreffer nach ruhenden Bällen sind einsame Ligaspitze – aber für einen Treffer gut. Zudem dürfte er seine durchschnittlich 40 Pässe deutlich übertreffen und euch mindestens seine Durchschnittspunkte von 197 pro Einsatz quasi garantieren.

Hertha BSC wird gegen Bielefeld das Spiel machen müssen

Maxence Lacroix (13,5 Millionen, VfL Wolfsburg): Der 1. FC Union Berlin ist in dieser Saison eine harte Nuss. Allerdings gilt das vor allem für die Spiele an der Alten Försterei. Auswärts haben die Eisernen nur eine der letzten acht Partien gewonnen (ein 1:0 in Freiburg am 22. Spieltag). Zudem kommt der FCU auf fremden Plätzen auch im Schnitt auf weniger als 45 Prozent Ballbesitz. Grund genug für mich, das Wolfsburger Passmonster Maxence Lacroix in mein Team zu holen.

Niklas Stark (8,8 Millionen, Hertha BSC): Hertha BSC wird am Sonntag gegen DSC Arminia Bielefeld wohl oder übel das Spiel machen müssen, denn die Ostwestfalen kommen in der Rückrunde im Schnitt lediglich auf 43 Prozent Ballbesitz. Stark spielt von den Berliner Stammspielern im Schnitt die meisten Pässe und dürfte am meisten vom Spielverlauf profitieren. Starks Timing beim Offensivkopfball und die damit verbundene Torgefahr sind für gewöhnlich ein zusätzlicher Bonus – allerdings hat der Innenverteidiger in dieser Saison noch nicht getroffen. Rein statistisch wäre dann langsam wieder dran, denn zuletzt blieb er in der Spielzeit 2013/14 ohne Tor.

Mittelfeld:

Florian Grillitsch (13,1 Millionen, TSG Hoffenheim): Der technisch beschlagene Mittelfeldspieler spielt unglaublich konstant – in der Bundesliga und auch bei SPITCH. In sieben seiner letzten neun Einsätze sammelte er über 300 Punkte. Gegen den FC Schalke 04 winkt das nächste gute Ergebnis. Einziges Manko bei Grillitsch ist die mangelnde Torgefahr (zwei Saisontreffer), aber da sehe ich bei seinen derzeitigen Leistungen gerne drüber hinweg.

Photo by Oliver Hardt/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images

Maximilian Arnold (17 Millionen, VfL Wolfsburg): Der VfL Wolfsburg hat zuletzt viel von seinem Vorsprung im Kampf um die Champions League eingebüßt und drei der letzten vier Partien verloren. Das hindert Maximilian Arnold aber nicht daran, ordentlich SPITCH-Punkte zu sammeln. Bei einer der drei Niederlagen fehlte er gesperrt, aber bei den anderen beiden Pleiten fuhr er 444 bzw. 445 Punkte ein. Generell holte er in sieben seiner letzten zehn Einsätze 375 Punkte oder mehr – eine Wahnsinnsbilanz. Ich gehe davon aus, dass der Linksfuß gegen auswärts zuletzt harmlose Berliner genau da anknüpfen kann.

Duda mit über 1.000 Punkten unter Funkel

Ondrej Duda (9,0 Millionen, 1. FC Köln): Der 1. FC Köln geht mit ordentlich Rückenwind in den 32. Spieltag – und das gilt ganz besonders für Ondrej Duda. Das erste Spiel unter Friedhelm Funkel verpasste der Slowake, aber in den Spielen gegen RB Leipzig und beim FC Augsburg zeigte er, wie wichtig er für das Spiel der Kölner ist. Fast interessanter als die 720 SPITCH-Punkte, die er dank seines Doppelpacks in Augsburg am vergangenen Spieltag einfuhr, finde ich übrigens sein Ergebnis aus dem Spiel gegen Leipzig, als er ohne Tor und mit nur 34 Prozent Kölner Ballbesitz starke 371 Zähler einfuhr. In diesen Bereich könnte es jetzt gegen den Sport-Club Freiburg auch wieder gehen.

Roberto Massimo (2,0 Millionen, VfB Stuttgart): Der 20-Jährige durfte in den letzten beiden Partien als Vertreter des verletzten Wamangituka die rechte Außenbahn des VfB Stuttgart bearbeiten. Allzu viel Zählbares sprang dabei noch nicht heraus (131 bzw. 174 SPITCH-Punkte), allerdings ging es auch gegen die beiden besten Defensivreihen der Bundesliga: RB Leipzig und den VfL Wolfsburg. Nun kommt mit dem FC Augsburg ein ganz anderes Kaliber ins Schwabenländle. Trotz Trainerwechsel bei den Fuggerstädtern erwarte ich für Massimo ein deutlich besseres SPITCH-Ergebnis als zuletzt – und das zu einem wirklich guten Preis.

Sturm:

Andrej Kramaric (25,2 Millionen, TSG Hoffenheim): Der Kroate steht zwar erst vor seinem 26. Einsatz in dieser Spielzeit, hat seinen persönlichen Torrekord aus der Saison 2018/19 mit 17 Treffern aber jetzt schon eingestellt. Kramaric wird hochmotiviert sein, in dieser Saison erstmals die 20-Tore-Marke zu durchbrechen und ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass ihm das schon am Samstag gelingt. Die Form stimmt jedenfalls, denn in den letzten beiden Spielen hat er immer getroffen. Im Schnitt ist der Kroate 2021 an knapp sechs Torschüssen pro 90 Minuten direkt beteiligt – ein fantastischer Wert, der SPITCH-Punkte garantiert.

Photo by Lukas Schulze/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images

Sebastian Andersson (7,0 Millionen, 1. FC Köln): Der Sport-Club Freiburg ist gedanklich offensichtlich schon in der Sommerpause und der 1. FC Köln geht mit breiter Brust in diese Partie. Ein Schlüssel zum Erfolg in Augsburg war der wiedergenesene Stoßstürmer Sebastian Andersson, der das komplette Kölner Offensivspiel wesentlich zwingender macht. Obwohl er an keinem der drei Kölner Tore direkt beteiligt war, sammelte er vor allem aufgrund von gewonnenen Zweikämpfen und Torschüssen starke 355 Punkte. Wenn gegen den Sport-Club Freiburg dann noch das eine oder andere Törchen dazukommt, könnte er dieses Ergebnis pulverisieren.