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Ohne Top-Spiel an die Spitze

RB Leipzig empfängt am Samstagabend den FC Bayern München zum Topspiel des 4. Bundesliga-Spieltags. Für meinen SPITCH-Kader hoffe ich auf ein langweiliges 0:0, denn ich werde um diese Partie einen großen Bogen machen. Die Stars auf beiden Seiten sind mir für dieses Duell einfach zu teuer. Ich setze lieber auf Spieler des Tabellenführers, eiserne Leistungsträger und – hoffentlich – wiedererstarkende Fohlen. Auf wen genau ich setzen werde, verrate ich euch wie immer auf meiner Shortlist.

Abwehr

Marvin Friedrich (12,4 Millionen, 1. FC Union Berlin): Nachdem der Berliner Abwehrchef die Partie gegen Borussia Mönchengladbach aufgrund einer Gelb-Rot-Sperre verpasste, ist er nun wieder zurück auf seinem angestammten Platz in der Dreierkette. Union Berlin ist bislang das Team mit dem wenigsten Ballbesitz in dieser Spielzeit (nur 36,5 Prozent). Der FC Augsburg überlässt aber auch lieber dem Gegner den Ball (nur 43,8 Prozent Ballbesitz in dieser Saison). Deshalb rechne ich für Friedrich mit wesentlich mehr Pässen im Spielaufbau, weshalb ich glaube, dass er seinen sowieso beachtlichen Punkteschnitt – gerade wenn man die Minuspunkte der Gelb-Roten Karte bedenkt – von 265 Zählern sehr deutlich übertreffen wird. Von seiner Torgefahr bei Standardsituationen mal ganz zu schweigen.

Sebastian Bornauw (8,8 Millionen, VfL Wolfsburg): Eigentlich ist John Anthony Brooks der Partner von Maxence Lacroix in der Innenverteidigung des VfL Wolfsburg. Der US-Amerikaner war allerdings während der Länderspielpause mit seiner Nationalmannschaft unterwegs und hat so Reisestrapazen und Jetlag im Gepäck. Vermutlich wird Mark van Bommel ihm deshalb bei der SpVgg Greuther Fürth eine Pause gönnen und Neueinkauf Sebastian Bornauw in die Startelf berufen. Beim 1. FC Köln hat der Belgier ein ums andere Mal gezeigt, dass er sehr gute SPITCH-Ergebnisse einfahren kann – und ein Auswärtsspiel des Tabellenführers beim Aufsteiger aus Franken dürfte die perfekten Rahmenbedingungen für viele Punkte liefern.

Soares überzeugt bislang trotz geringer Spielanteile

Chris Richards (5,2 Millionen, TSG Hoffenheim): Sebastian Hoeneß hat seinen Lieblingsspieler wieder! Der Trainer der TSG Hoffenheim trainierte den Abwehrspieler schon bei der zweiten Mannschaft des FC Bayern München, holte ihn dann in der letzten Wintertransferphase als Leihgabe in den Kraichgau. Nun konnte die TSG erneut ein Last-Minute-Leihgeschäft einfädeln. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Hoeneß gegen den 1. FSV Mainz 05 sofort auf Richards setzt, der die meisten Mitspieler aus der letzten Rückrunde noch sehr gut kennt. 5,2 Millionen sind da ein exzellenter Preis für ihn.

Photo by Lukas Schulze/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images

Danilo Soares (3,5 Millionen, VfL Bochum): Der VfL Bochum kommt bislang auf 40,3 Prozent Ballbesitz, Gegner Hertha BSC sogar nur auf 39,9 Prozent. Mindestens eine Mannschaft wird ihren Schnitt am Sonntag also deutlich übertreffen müssen. Linksverteidiger Soares überzeugt bei SPITCH trotz der geringen Spielanteile der Bochumer bislang auf ganzer Linie und holte an drei Spieltagen schon zwei Mal über 300 Zähler. Allein beim Auftaktspiel beim VfL Wolfsburg, als der Aufsteiger 85 Minuten in Unterzahl spielte, enttäuschte er seine Manager (124 Punkte). Sein Preis-Leistungs-Verhältnis wird auch gegen die Hertha kaum zu schlagen sein.

Mittelfeld

Ajdin Hrustic (0,9 Millionen, Eintracht Frankfurt): Ajdin Hrustic ist nicht unbedingt in der Startelf von Eintracht Frankfurt gesetzt, sollte er aber wie am 3. Spieltag in der ersten Elf der Hessen auftauchen, steht er auch in meinem SPITCH-Team. Starke 305 Zähler fuhr er beim Auswärtsspiel in Bielefeld ein. Gegen den VfB Stuttgart erwarte ich nicht unbedingt ein schlechteres Ergebnis. Nur die Aufsteiger aus Fürth und Bochum haben an den ersten drei Spieltagen mehr gegnerische Torschüsse zugelassen als die Schwaben (48). Davon sollte Hrustic profitieren, denn im Schnitt waren bei der SGE nur Lindström, Kostic und Borre an mehr Torschüssen beteiligt als der Australier (4,2 pro 90 Minuten).

Photo by Sebastian Widmann/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images

Sebastian Rudy (8,3 Millionen, TSG Hoffenheim): Der 31-Jährige ist der Ballmagnet der TSG Hoffenheim. Kein anderer Mittelfeldspieler des Hoeneß-Teams spielte in dieser Saison bislang so viele erfolgreiche Pässe wie Rudy (103). Gegen den 1. FSV Mainz 05 werden seine spielerischen Fähigkeiten wieder besonders gefragt sein, denn gegen die Rheinhessen wird die TSG ihre bislang durchschnittlich 52,6 Prozent Ballbesitz vermutlich übertreffen. Mit 401 Punkten am 1. Spieltag hat der Rechtsfuß zudem schon gezeigt, dass er mehr als nur ein solider SPITCH-Punktelieferant sein kann.

Hofmann überzeugt trotz schwachem Saisonstart der Borussia

Jonas Hofmann (13,7 Millionen, Borussia Mönchengladbach): Borussia Mönchengladbach ist zwar noch sieglos, aber Jonas Hofmann ist trotzdem einer der besten SPITCH-Mittelfeldspieler dieser Saison. In den beiden Spielen, in denen der Nationalspieler in der Startformation stand, holte er 363 (beim 0:4 in Leverkusen!) und 499 Zähler. Er ist im Schnitt an 5,2 Torschüssen pro 90 Minuten direkt beteiligt (der höchste Wert bei Borussia Mönchengladbach) und ist zudem der Offensivspieler der Fohlen mit den durchschnittlich meisten erfolgreichen Pässen (41,7). Ich könnte mir vorstellen, dass die Hütter-Elf am Sonntagabend gegen Arminia Bielefeld endlich den ersten Sieg schafft – mit einem Hofmann in Topform.

Maximilian Arnold (17,0 Millionen, VfL Wolfsburg): Maximilian Arnold ist in dieser Saison noch ohne Torbeteiligung und gab überhaupt erst einen Torschuss ab. Dennoch holte er an den letzten beiden Spieltagen jeweils über 300 Punkte. Nun fällt sein Mittelfeldpartner Xaver Schlager mit einem Kreuzbandriss aus und wird vermutlich durch den deutlich defensiveren Joshua Guilavogui ersetzt. Arnold dürfte so in Fürth mehr Raum in der Offensive bekommen, was sein SPITCH-Potenzial noch einmal deutlich erhöht.

Angriff

Photo by Boris Streubel/Bundesliga/Getty Images

Max Kruse (15,9 Millionen, 1. FC Union Berlin): Der Linksfuß hat in dieser Saison noch keinen Treffer erzielt, kommt aber dennoch immerhin auf 177 SPITCH-Punkte im Schnitt. Seine zehn Torschussbeteiligungen werden von keinem anderen Spieler der Eisernen übertroffen. Gegen bislang extrem schwache Augsburger werden zudem seine spielerischen Fähigkeiten deutlich mehr gefragt sein als bisher, als Union mit durchschnittlich 36,5 Prozent Ballbesitz meistens der Kugel hinterherjagen musste.

Alassane Plea (20,3 Millionen, Borussia Mönchengladbach): Für das, was Alassane Plea zuletzt gezeigt hat, ist er eigentlich zu teuer. Ich bin aber grundsätzlich von seinen Qualitäten überzeugt und sehe im Franzosen die perfekte Ergänzung zu Jonas Hofmann in meinem SPITCH-Team. Arminia Bielefeld hat die fünftmeisten gegnerischen Torschüsse in dieser Saison zugelassen (46) – deutlich mehr als die bisherigen Gegner der Fohlen-Elf (Bayern München, Bayer Leverkusen, Union Berlin). Ich setze darauf, dass für Plea und das Hütter-Team die Saison am Sonntag erst richtig losgeht.

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