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SPITCH-Vorschau zum 17. Spieltag: Das Kamasutra der englischen Woche!

Im Fußball sagt man ja, dass es besser ist, einmal 6:0 zu verlieren anstatt sechsmal 1:0. Hoffen wir mal, dass das bei SPITCH auch so ist, denn ich habe am letzten Wochenende mindestens 6:0 verloren. Gleich fünf Spieler von Borussia Dortmund hatte ich in meinem Team – die Gewinnzone habe ich so nur aus der Ferne gesehen. Wenn man vom Pferd gefallen ist, soll man direkt wieder aufsteigen – und da kommt mir die englische Woche natürlich genau Recht. Meine Vorschau werde ich in dieser Woche mal ein bisschen anders strukturieren. Wie beim Kamasutra hangele ich mich von Position zu Position.

Abwehr

Paulo Otavio (2,9 Millionen, VfL Wolfsburg): Aufgrund der Coronaerkrankung von Jerome Roussillon ist der Linksverteidiger seit dem 13. Spieltag gesetzt. In diesem Zeitraum war Otavio im Schnitt für 245 Punkte gut und blieb nur gegen RB Leipzig unter 200 Zählern. Vom Papier her wartet jetzt mit dem Auswärtsspiel beim 1. FSV Mainz 05 die leichteste Aufgabe auf den 26-Jährigen.

Photo by Alexander Scheuber/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images

Borna Sosa (5,7 Millionen, VfB Stuttgart): Der kroatische Linksverteidiger dreht seit dem Jahreswechsel richtig auf und fuhr für seine Manager an den ersten drei Spieltagen 320, 238 und 290 Punkte ein. Eine herausragende Bilanz zu diesem Marktwert. Ein Geheimnis seines Erfolgs sind seine starken Flanken. In den letzten drei Partien fanden seine Hereingaben sieben Mal einen Abnehmer – nur Joshua Kimmich und Filip Kostic können das noch toppen.

Joakim Nilsson (VT, 5,4 Millionen, DSC Arminia Bielefeld): – Der schwedische Innenverteidiger hat sich zuletzt einen Stammplatz erkämpft und sollte den nach der guten Defensivleistung beim 0:0 bei der TSG Hoffenheim auch behalten. Insgesamt stand Nilsson in dieser Spielzeit sechs Mal von Beginn an auf dem Feld und holte durchschnittlich 287 (!) Zähler. Das ist eine überragende Bilanz, die Teamkollege Amos Pieper (10,4 Millionen) sogar noch übertrifft (311). Allerdings müsst ihr für Pieper auch mehr Kohle hinblättern. Das ist der Grund, warum ich persönlich zu Nilsson tendiere.

Tuta ist eines der größten Schnäppchen des Spieltags

Tuta (1,8 Millionen, Eintracht Frankfurt): Der Brasilianer ist der designierte Nachfolger des nach Argentinien zurückgekehrten David Abraham. In der Bundesliga ist er noch ein ziemlich unbeschriebenes Blatt. In dieser Spielzeit stand er erst zwei Mal in der Startelf und holte dabei 174 bzw. 359 Punkte. Die Hessen reisen mit viel Rückenwind zum Sport-Club Freiburg und Tuta ist eines der größten Schnäppchen des Spieltags – sofern er tatsächlich in der Startelf auftaucht.

Mittelfeld:

Marco John (0,5 Millionen, TSG Hoffenheim): Ich habe den 18-jährigen Hoffenheimer in der letzten Woche nur im Vorbeigehen empfohlen, weil ich mir nicht sicher war, ob er nach dem Debakel auf Schalke gegen DSC Arminia Bielefeld erneut das Vertrauen bekommt. Sebastian Hoeneß setzt aber offensichtlich auf den Youngster – zumal Platzhirsch Ryan Sessegnon auch für die Partie bei Hertha BSC ausfällt. Die bisherige SPITCH-Bilanz von John: 233 und 244 Punkte!

Yannick Gerhardt (0,8 Millionen, VfL Wolfsburg): Der Allrounder steht seit dem 13. Spieltag in der Wolfsburger Startelf und hat bei SPITCH nur bei der 0:2-Niederlage in Dortmund enttäuscht. Ansonsten war er für 203, 284 und 256 Punkte gut. Gegen den 1. FSV Mainz 05 könnte er jetzt erstmals die 300-Punkte-Marke brechen.

Photo by Lukas Schulze/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images

Laszlo Benes (8,3 Millionen): Der Slowake spielt in dieser Saison bei Borussia Mönchengladbach kaum eine Rolle, aber in einige voraussichtliche Aufstellungen für die Partie gegen den SV Werder Bremen hat der Techniker es geschafft. Sollte er tatsächlich von Beginn an auflaufen, ist er bei SPITCH enorm interessant. In dieser Saison stand er erst einmal in der Startelf und wurde dann gegen Eintracht Frankfurt schon nach 45 Minuten ausgewechselt. Dennoch schnappte er sich damals 212 SPITCH-Punkte. Sein Punkte-Potenzial ist auch aufgrund seiner Stärke bei Standards enorm.

Serdar ist das Schalker Zweikampfmonster

Suat Serdar (MF, 14,3 Millionen): Ich kann mich nicht erinnern, an dieser Stelle schon mal einen Schalker Spieler empfohlen zu haben, aber ein Heimspiel gegen den 1. FC Köln ist nicht der schlechteste Zeitpunkt, damit zu starten. Kein Mittelfeldspieler hat in diesem Jahr schon so viele Zweikämpfe gewonnen wie Serdar (48) – dementsprechend solide hat der laufstarke Rechtsfuß gepunktet (210, 303 und 252 Zähler). In der letzten Saison erzielte der 23-Jährige in 20 Einsätzen sieben Tore, in dieser Spielzeit ist er noch ohne Treffer. Ich halte es für nicht unwahrscheinlich, dass sich das am Mittwoch ändert.

Filip Kostic (MF, 19,7 Millionen): Der pfeilschnelle Flügelspieler ist auf dem Weg zu alter Klasse und hat mit Luka Jovic (24,3 Millionen) auch seinen Lieblingszielspieler wieder zurück. Am Sonntag gegen den FC Schalke 04 harmonierten die beiden Serben schon prächtig. Kostic schlug in diesem Jahr schon elf erfolgreiche Flanken – der höchste Wert der Bundesliga. Und die Quote, mit der diese Flanken dann im Anschluss im Tor landen, dürfte sich durch Jovic auch noch einmal deutlich erhöhen.

Sturm

Alassane Plea (25,4 Millionen, Borussia Mönchengladbach): Marcus Thuram gesperrt, Breel Embolo nach einer Partynacht aus dem Kader gestrichen – es gibt keinen besseren Zeitpunkt für ein Startelfcomeback von Plea. Marco Rose bremste im Vorfeld der Partie gegen den SV Werder Bremen noch ein wenig die Erwartungen, aber sollte Plea gegen die Hanseaten von Beginn an auflaufen, wäre er für mich sehr interessant. Bei sechs Startelfeinsätzen hat er im Schnitt 275 Punkte geholt. Und das, obwohl er bislang nur zwei Saisontore auf dem Konto hat. Ich bin optimistisch, dass er diese Bilanz aufpolieren kann – sofern er denn ran darf.

Photo by Simon Hofmann/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images

Robert Lewandowski (41,1 Millionen, FC Bayern München): Ja, Robert Lewandowski zu empfehlen ist nicht unbedingt wahnsinnig kreativ. Das hier ist nur ein friendly Reminder, dass der Bayern-Star bislang 469 Punkte im Schnitt gesammelt hat. Das sind über 100 Zähler mehr als der zweitbeste Stürmer (Erling Haaland) – zumindest, wenn man Luka Jovic nach nur einem Einsatz noch nicht für diese Statistik heranzieht. Wenn ich für einen Spieler richtig viel Geld in die Hand nehme, dann für den Weltfußballer 2020.

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