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SPITCH-Vorschau zum 22. Spieltag: Mit Stars und Schnäppchen in die Gewinnzone

Photo by Lukas Schulze/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images

Auf den klassischen SPITCH-Spielfeldern wollt ihr natürlich den Gesamtsieg, aber auch Teile des Gewinnpools oder die „Verdopple deinen Einsatz“-Spielfelder können euch ein gutes Wochenende bescheren. Ich denke, dass eine Mischung aus teuren Spielern mit sehr hohem Zählerpotenzial und günstigen Akteuren, auf die ihr euch verlassen könnt, die richtige Herangehensweise an diesen Spieltag bedeutet. Behaltet unbedingt auch das vor zwei Wochen eingeführte modifizierte Punktesystem, durch das vor allem Torschüsse eine wichtigere Rolle spielen, im Kopf!

Tor:

Rune Jarstein (1,4 Millionen, Hertha BSC): An Rune Jarstein von Hertha BSC führt für mich unter allen Torwarten derzeit kaum ein Weg vorbei. In seinen drei Einsätzen unter Pal Dardai, der bei den Berlinern zum 19. Spieltag auf die Trainerbank zurückgekehrt war, holte der Routinier bei einem Preis von unter eineinhalb Millionen durchschnittlich 237 Zähler. Mit Leipzig empfängt Hertha BSC jetzt auch noch das Team, das hinter dem FC Bayern München 2021 die zweitmeisten Torschüsse abgab – in dieser Runde ein weiterer Pluspunkt für Jarstein.

Abwehr:

Mats Hummels (25,8 Millionen, Borussia Dortmund): Dass es sich bei Mats Hummels um einen sehr starken SPITCH-Spieler handelt wisst ihr sicherlich. Aber wisst ihr auch, wie außerordentlich stark der Abwehrchef von Borussia Dortmund im Vergleich mit den Besten der Besten abliefert? Hummels sammelte unter allen Akteuren mit 8.793 die meisten Zähler, fast 1.000 mehr als der in dieser Kategorie zweitplatzierte Weltfußballer Robert Lewandowski. Zudem weist er mit 440 auch noch den besten Punktedurchschnitt aller Spieler auf (erneut vor Lewandowski mit 415). Das anstehende Revierderby dürfte sogar noch für eine Extraportion Motivation beim 32-Jährigen sorgen.

Photo by Alexander Scheuber/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images

Stefan Bell (0,6 Millionen, 1. FSV Mainz 05): Als erstes wähle ich in der Verteidigung Hummels aus, direkt im Anschluss Stefan Bell vom 1. FSV Mainz 05. Warum? Weil der 29-Jährige nicht nur enorm preiswert daherkommt, sondern auch noch sehr gut punktet, seitdem Mitspieler Alexander Hack seinen Platz in der Dreierkette zum 18. Spieltag verloren hat. Er kommt in diesen vier Partien im Durchschnitt auf 345 Zähler. In Mönchengladbach sollte Bell in Sachen Zweikämpfe und Aufbauspiel nun viel gefordert sein, geht die Borussia doch als klarer Favorit in das Duell.

Elvedi kann alles, was einen starken SPITCH-Abwehrspieler ausmacht

Nico Elvedi (12,9 Millionen, Borussia Mönchengladbach): Nico Elvedi von Borussia Mönchengladbach bewies am letzten Wochenende mal wieder, dass er keine Tore schießen muss, um seinen Marktwert bei SPITCH wert zu sein. 408 Punkte nahm der Schweizer in Wolfsburg mit. Elvedi weist ein sehr hohes Potenzial auf, weil er eigentlich alles kann, was einen starken SPITCH-Abwehrmann ausmacht: Zweikämpfe gewinnen (seine Quote liegt in dieser Saison bei 64 Prozent), aktiv am Spielaufbau teilnehmen (369 erfolgreiche Pässe in diesem Jahr) und dann eben sogar noch selbst für Torgefahr sorgen.

Paulo Otavio (2,9 Millionen, VfL Wolfsburg): Bereits am Freitagabend könnt ihr auf Paulo Otavio, der 2021 durchschnittlich 279 Zähler holte, vom VfL Wolfsburg setzen. Für den Brasilianer sprechen viele Argumente. Unter anderem das Freitagsspiel, mit dem ihr schon ein Punktepolster aufbauen könnt, bevor viele Manager ihre erste SPITCH-Elf für die Runde aufstellen. Und die Verteidigung der Wölfe, die in der Bundesliga am zweitwenigsten Gegentreffer kassierte. In den letzten fünf Vergleichen war es kein einziger, was letztlich Klubrekord bedeutet. Noch weniger Konkurrenten dürften auf Otavios Flügelpendant Kevin Mbabu (5,9 Millionen) setzen, der einen etwas höheren Preis hat, jedoch immer noch einen attraktiven.

Konstantinos Mavropanos (4,7 Millionen, VfB Stuttgart): Konstantinos Mavropanos überragte beim VfB Stuttgart am vergangenen Spieltag mit 489 Zählern. 489! Bei einem 1:1 gegen Hertha BSC ohne erzieltem Tor, ohne Torvorlage und einer erneut bemerkenswert frühen gelben Karte nach lediglich sieben Spielminuten. In den letzten drei Partien hatte der Leihakteur des FC Arsenal wieder in der Startelf gestanden und kam dabei auf einen Schnitt von 386 Punkten.

Mittelfeld:

Michel Vlap (3,9 Millionen, DSC Arminia Bielefeld): Michel Vlap hat sich am letzten Wochenende bei seinem Debüt für den DSC Arminia Bielefeld, dem sensationellen 3:3 beim FC Bayern München, direkt in den Vordergrund gespielt. Ihm gelangen dabei ein Treffer und ein Assist! „Nur“ 277 Zähler fallen da fast negativ auf, sollten bei zwei Torbeteiligungen doch zumindest 300 Punkte, wenn nicht mehr, drin sein. Aber der im Winter vom RSC Anderlecht ausgeliehene Niederländer zeigte auf jeden Fall, dass er ohne Anlaufzeit eine deutliche Verstärkung sein kann. Und wie Otavio könnt ihr ihn bereits am Freitagabend in eure Mannschaft berufen.

Den Freitag nutzen!

Yannick Gerhardt (0,8 Millionen, VfL Wolfsburg): Was für Otavio und Vlap in Bezug auf die Anstoßzeit gilt, gilt logischerweise auch für Yannick Gerhardt vom VfL Wolfsburg. Und der 26-Jährige kostet nicht einmal eine Million. Zwar knackte er in den vergangenen fünf Aufeinandertreffen keinmal die 200-Zähler-Marke. allerdings wage ich die Vorhersage, dass sich das jetzt endlich wieder ändert. Mit 25 Torschussbeteiligungen in diesem Jahr befindet sich Gerhardt in Reichweite etwa der Mittelfeldstars Angelino (29) und Raphael Guerreiro (27).

Photo by Simon Hofmann/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images

Jonas Hofmann (12,9 Millionen, Borussia Mönchengladbach): Ebenfalls 25 Torschussbeteiligungen 2021 weist Jonas Hofmann von Borussia Mönchengladbach auf. Wie Gerhardt muss der Nationalspieler die Trendwende schaffen, sammelte er in den letzten sechs Duellen doch lediglich einmal mehr als 200 Punkte. Vorher waren es aber 716 und 419. Wie reagieren die Fohlen auf die Bekanntgabe des Sommerwechsels von Coach Marco Rose nach Dortmund? Sollten sie sich nach drei sieglosen Spielen mit einem Erfolg zurückmelden, bin ich mir fast sicher, dass Hofmann daran entscheidenden Anteil hat.

Sturm:

Erling Haaland (34,6 Millionen, Borussia Dortmund): Bei Erling Haaland von Borussia Dortmund handelt es sich sicher nicht um einen Geheimtipp. Natürlich wisst ihr, dass der Startorjäger, der jüngst im Champions League-Achtelfinale in Sevilla mit zwei Treffern überragte, für euch für eine goldene Runde sorgen kann. Ich erwähne Haaland, weil ich ihn an diesem Spieltag im Revierderby vergleichsweise mit den anderen kostspieligen Angriffsstars viel interessanter finde. Robert Lewandowski (41,1 Millionen, FC Bayern München) zum Beispiel verfügt logischerweise immer über ähnliches Potenzial, hat aber einen höheren Preis und trifft mit dem FC Bayern München in Frankfurt auf den formstärksten Verein der Liga. Wout Weghorst (25,6 Millionen, VfL Wolfsburg) bringt den Freitagsvorteil mit sich. Eine torreiche Partie seiner Niedersachsen in Bielefeld erscheint jedoch unwahrscheinlich. Andre Silva (23,8 Millionen, Eintracht Frankfurt) könnte gegen München eine unpopulärere Wahl als Haaland und Co. bedeuten, was euch statistisch im Teilnehmerfeld immer erstmal abhebt. Sein Einsatz ist jedoch fraglich.

Photo by Lukas Schulze/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images

Leon Bailey (17,5 Millionen, Bayer 04 Leverkusen): Leon Bailey war bei Bayer 04 Leverkusen in diesem Jahr an den meisten Torschüssen beteiligt. 17 gab er selbst ab und weitere 17 legte er vor. Ich gehe davon aus, dass sich die Werkself in Augsburg auch nach der Europa-League-Zwischenrunde relativ problemlos durchsetzt und halte es für sehr wahrscheinlich, dass der jamaikanische Nationalakteur dann eine wesentliche Rolle dabei spielt. Allerdings ist es immer möglich, dass Baileys Außenpendant Moussa Diaby (15,6 Millionen) ihn übertrumpft.

Euer Felix

Zum Autor: 

Felix Kindler managt imaginäre Bundesliga-Teams, seitdem er als kleines Kind eine grüne LEGO-Platte geschenkt bekam. Bei SPITCH reichte es schon mehrere Male fast für Platz eins, schließlich musste sich der langjährige Sportjournalist aber stets mit der Top Ten zufrieden geben – noch!

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